Praktikum bei der sks… gmbh

Ganzjährig haben Jugendliche bei sks… die Möglichkeit sich während eines Schulpraktikums oder in Ihren Schulferien einen Einblick in die Medien-Branche zu verschaffen.
Dabei durchlaufen die Praktikantinnen und Praktikanten die einzelnen Abteilungen des Betriebes. Hier lernen sie die breitgefächerten Aufgabenstellungen und fachlichen Anforderungen der modernen, aber auch klassischen Medien kennen.

Die Jugendlichen lernen in ein- bis mehrwöchigen Praktika alle notwendigen Produktionsschritte, von der Idee bis zur Umsetzung kennen. Gleichzeitig erstellen die Schülerinnen und Schüler in dieser Zeit ihre Praktikumsmappe. Mit Hilfe verschiedenster Techniken und professioneller Software erarbeiten sie sich selbst ein Endprodukt und bekommen damit einen Einblick in alle Prozessabläufe.

Wie bewerbe ich mich bei der sks… gmbh um einen Praktikumssplatz?

Bitte erfragen Sie vorab, ob sks… einen Praktikumsplatz zur Verfügung stellen kann, bevor Sie Ihre schriftliche Bewerbung zusenden.
Ihr Ansprechpartner ist Herr Kammeier: Telefon 0521.92440-35, oder per eMail.

Zitate einiger Praktikanten/Praktikantinnen:

„Ich persönlich empfand das Betriebspraktikum bei sks… gmbh sehr aufschlussreich und als eine gute Gelegenheit sich in dem Beruf des Mediengestalter und das Berufsleben einige Einblicke zu verschaffen. Oft herrschen Konkurenzkämpfe unter Mitarbeiter eines Betriebes. So aber nicht bei sks…! Hier werden Mitarbeiter untereinander als Freunde angesehen und so auch behandelt.”

Charlotte GlobkePraktikum vom 16. März bis 2. April 2009

„Das Praktikum hat meine Erwartungen erfüllt und es hat viel Spaß gemacht einen Einblick in die verschiedenen Aufgaben eines Mediengestalters zu bekommen. […] Hier in der sks… gmbh wird das Wort Teamwork sehr groß geschrieben. […] Wenn ich eine Frage hatte bekam ich sofort eine fachmännische, freundliche Antwort.”

Laura ReimannPraktikum vom 13. bis 24. Oktober 2008

„Meine Erwartungen, die ich vor meinem Praktikum gestellt hatte, wurden rückblickend noch um Einiges übertroffen. Ich bin sehr zufrieden, dass ich mein Praktikum in einem solch engagierten Betrieb absolvieren durfte. […] Alles in allem konnte ich meine Praktikumszeit effektiv nutzen, um mir einen genaueren Einblick in das Berufsfeld des Mediengestalters zu verschaffen.”

Mareike EsserPraktikum vom 23. Januar bis 9. Februar 2006

„Mein Praktikum bei sks… gmbh hat mir sehr gut gefallen, … ich bekam viel Hilfestellung und Unterstützung von den Mitarbeitern, die sich sehr gut um mich gekümmert haben.”

Carolin MüterthiesPraktikum vom 19. Januar bis 6. Februar 2004

Girls’ Day – Mädchenzukunftstag 2009

Beim Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag – nahm sks… Medien GmbH bereits mehrmals als Veranstalter teil.
Im Tagesablauf erhalten jeweils zwei interessierte Mädchen einen Einblick in folgende Bereiche:

  • Was versteht man unter einem Mediendienstleister im grafischen Gewerbe.
  • Wer benötigt unsere Dienstleistungen.
  • Welche Tätigkeiten muss die sks… erbringen, um Werbemaßnahmen unserer Kunden zu realisieren.
  • Wieviel Technik ist notwendig für die Umsetzung: „Von der Idee bis zum fertigen Druckprodukt, einer CD oder Internetseite.”

Am Ende eines interessanten Tages, können die Mädchen dann selbst gestaltete Visitenkarten mit Stolz vorweisen.

Bisherige Girls’ Day-Teilnehmerinnen:

Weitere Infos (extern): http://www.girls-day.de/

Ausbildung zum Mediengestalter

Die Fachrichtungen – Neuordnung vom 2. Mai 2007

Wichtiger Hinweis:

Zur Zeit stehen keine Ausbildungsplätze zur Verfügung!

Die Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print gliedert sich in eine zweijährige gemeinsame Ausbildung und drei Fachrichtungen

  • Beratung und Planung
  • Konzeption und Visualisierung
  • Gestaltung und Technik

im dritten Ausbildungsjahr.
Dazu gibt es zahlreiche Wahlqualifikationen analog zu den firmenspezifischen Gegebenheiten.
Die Fachtrichtung Beratung und Planung ist ausgerichtet auf kaufmännische Grundlagen, Kundenberatung, Projektmanagement und Marketingkompetenzen.

Die Fachrichtung Konzeption und Visualisierung richtet sich an die überwiegend kreativ Tätigen. Kern der Ausbildung ist die Analyse von Kundenanforderungen, um daraus Gestaltungsideen für Medienprodukte zu entwickeln, Designkonzeptionen zu erarbeiten und diese präsentationsreif zu visualisieren.

In der Fachrichtung Gestaltung und Technik ist die Kernqualifikation das Aufbereiten und Bearbeiten von Mediendaten unter Berücksichtigung gestalterischer und technischer Gesichtspunkte für Print- und Digitalmedienprodukte.

Die sks… Medien bildet in den folgenden 2 Bereichen aus:

  • Konzeption und Visualisierung
  • Gestaltung und Technik

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

  • Verband Druck + Medien NRW e.V.
    – Düsseldorf –
    Postfach 16 03 64, 40566 Düsseldorf
    Telefon: 0211 99900-0, Fax: 0211 99900-10
  • – Lünen –
    Postfach 21 40, 44511 Lünen
    Telefon: 02306 2026266, Fax: 02306 2026264
  • Internet: www.vdmnrw.de
    E-mail: braml@vdmnrw.de

Teamtraining – Seminar

Unter der Leitung der Firma Komm.Aktiv veranstaltete die sks… Medien GmbH am 23. Juni 2004 im Hotel “Stiller Frieden” ein Seminar, bei dem die Teamarbeit im Mittelpunkt stand.
Teamarbeit wird vielerorts favorisiert. Nur – die Umsetzung will gelernt sein, damit Einzelziele und Gruppenziele harmonisieren. In so manchen Teams wird aneinander vorbeigeredet und jede(r) versucht die angestrebte Rolle zu bekommen.
Der Schwerpunkt des Trainings lag auf dem Auf- und Ausbau des „Wir-Gefühls“. In zweiter Linie wurde ein Team-Fundament aus dem Wissen über Strukturzusammenhänge von Teams, Kommunikationstechniken usw. gelegt.

Hilfen zu einer effektiven und erfolgreichen Teamarbeit

Das sks…-Team erhielt Hilfen zu wichtigen Kompetenzen im Team:

  • Kommunikation
  • Leitung
  • Rollenbesetzung
  • Umgang mit Zielen
  • Konfliktklärung

Selbsterkenntnis über das eigene Team
Das sks…-Team erfuhr seine Sonnen- und Schattenseiten, z. B. welches offene und unterschwellige Klima vorherrscht und wie Konflikte bisher angegangen wurden. Dieses Wissen hilft, die Teamfähigkeit zu verbessern und neue Handlungsmuster zu trainieren.

Inhalte:
Die Inhalte waren eine optimale Kombination aus:

  • In- und Outdoor Lernprojekten
  • Reflexionen, die das Selbst- und Fremdbild des Teams und jeder einzelnen Person klären, sowie Denk- und Handlungsmuster bewusst machen.

Ausgewählte Aktiv-Übung:
komplexe Unternehmenssituationen wurden dem sks…-Team im Lernprojekt (z.B.: Kletterwand) transparent.

Fazit:
Wir erlebten mal einen anderen Arbeitstag von der besonderen Sorte – mit viel Spaß, Sport und Spiel. Mit neuen Erkenntnissen konnten wir beim anschließenden Grillabend im schönen Garten des „Stiller Frieden” das „Spitzenteam-sks” in feucht fröhlicher Stimmung gebührend feiern.

Weitere Infos (extern):

www.kommaktiv.de (Veranstalter)
www.hotel-stiller-friede.de (Veranstaltungs-Ort)

Jobrotation II – Erfahrungsbericht

 

“Políticas y prácticas de la formación continua en el marco europeo”
Monika Kammeier – selbstständige Mitunternehmerin eines kleineren Medien Dienstleistungsunternehmens.

 

Der Präsident des Redaktionellen Beirats der Europäischen Zeitschrift “Berufs Bildung”, Professor der Universität Barcelona, organisierte eine Europäische Tagung in Madrid (Spanien), über Politik und Praxis der Weiterbildung im Europäischen Rahmen.
Frau Monika Kammeier hielt als motivierende Gastrednerin für das spanische Publikum, einen Beitrag über die in der Firma sks… Medien GmbH durchgeführte Job-Rotation. Die Tagung fand am 30.-31. Juli und 1. August 2001 statt.

Ausbilden für die Zukunft

Best-Practice-Beispiel: Unternehmen und Auszubildende stellen sich vor

 

Alle drei Auszubildende der Firma „sks… die Druckvorstufe” in Bielefeld sind weiblich.
„Mein Mann fordert schon wieder die Gleichberechtigung des Mannes”, kommentiert die Chefin und Ehefrau des Firmengründers, Monika Kammeier. Die jungen Frauen lernen bei „sks…” den Beruf „Mediengestalter/in für Printmedien”. Sie erstellen Satz und Grafiken, scannen und bearbeiten Bilder für Druckvorlagen. Sie lernen, wie man Daten multimedial aufbereitet, etwa für eine Messe-Präsentation, oder sie ins Internet stellt. Monika Kammeier, Chefin bei „sks…”, schätzt an ihren Auszubildenden vor allem das kreative Potenzial, das die jungen Frauen im Umgang mit Texten und Bildern entfalten.

Sie hat auch die Erfahrung gemacht, dass Frauen motivierter und flexibler sind als die männlichen Kollegen. Kammeier: „Vielleicht liegt das daran, dass viele der Männer alteingesessene Schriftsetzer sind, die gewohnt waren, nach dem Motto zu leben, die Firma wird sich schon kümmern, dass ich auch morgen noch zu tun habe, und mich entsprechend qualifizieren.” Frauen entwickeln, so ihre Erfahrung, mehr Eigeninitiative, sind immer bestrebt, „vorneweg zu sein”.

Was die Bewerberinnen mitbringen sollten

Unter den Auszubildenden bei “sks… die Druckvorstufe” sind sowohl Realschülerinnen wie junge Frauen mit Abitur. Aber auch AbsolventInnen der Bielefelder Fachoberschule für Gestaltung werden gern genommen. “Wenn ein junger Mann erzählt, dass er zu Hause oft am Computer sitzt, dabei nicht nur im Internet surft, sondern sich auch schon an Multimedia-Produkten versucht, oder ein Mädchen geht auf die Kunstschule und kann zeigen, was sie bereits an grafischer Gestaltungsfähigkeit erlernt hat, dann sehen wir, dass der Berufswunsch zu dem passt, was in der Person selber an Neigungen und Fähigkeiten steckt”, berichtet Monika Kammeier. Um zu testen, ob man für den Beruf der “MediengestalterIn” tatsächlich geeignet ist, schlägt die Firma “sks” den Bewerberinnen erst einmal ein Praktikum vor. Das kann eine Woche oder auch länger dauern.

Quelle: Auszug aus der Dokumentation der Fachtagung “Ausbilden für die Zukunft” Junge Frauen in neue Berufe! – November 2000

Jobrotation – ein Modellprojekt der Nordrhein-Westfälischen Landesregierung

Erhöhte durch Jobrotation die Flexibilität ihrer Mitarbeiter und verbesserte das Betriebsklima: Unternehmerin Monika Kammeier

Nur wer flexibel ist und sich neuen Situationen schnell anpasst, sichert langfristig seinen Arbeitsplatz.
Um diesen Umdenkprozess in den Köpfen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern anzustoßen, startete die nordrhein-westfälische Landesregierung das Modellprojekt Jobrotation. Unternehmer, die ihre Mitarbeiter weiterbilden wollen, bekommen kostenlos einen Arbeitslosen als Stellvertreter und darüber hinaus noch einen kräftigen Zuschuss zu den Weiterbildungskosten.
Durch den Strukturwandel in der Druckbranche benötigten auch die Mitarbeiter beim Mediendienstleister sks… die Druckvorstufe GmbH in Bielefeld eine Weiterbildung.

“Wir mussten unsere Schriftsetzer auf die neue Technik umschulen, wussten aber nicht, wie wir das schaffen sollten”, erzählt Mitinhaberin Monika Kammeier. Dann hörte sie von dem Modellprojekt. So ließ sie unter anderem drei Schriftsetzer zum DTP-Mediengestalter ausbilden und sechs Mitarbeiter in der Internet- und Multimediaproduktion schulen.
Heute hat das Unternehmen nicht nur den Sprung zum Fullservice-Mediendienstleister geschafft, die Mitarbeiter können auch mehr Aufgaben erledigen und sich leichter vertreten. Dazu beobachtet Kammeier: “Auf Grund ihrers größeren Selbstwertgefühls sind die Mitarbeiter wesentlich motivierter”.

Quelle: Auszug aus dem Artikel “Jobrotation – Anpassung erwünscht” der Zeitschrift Markt und Mittelstand – September 2000